uni schwerer als fh

Diese werden von den meisten Unis für den Master in einer gewissen Höhe vorausgesetzt. «Das bleibt spannend, weil es da zunächst weniger Studienplätze als … Nicht jedes Fach kannst du auf Uni und FH gleichermaßen studieren. Die ganze Diskussion ist total bescheuert. Universitäten legen ihren Fokus generell auf Forschung und Wissenschaft. Ganz einfach: Das Studium läuft je nach Art der Hochschule unterschiedlich ab. Überraschend: Ein Fachhochschul-Abschluss rentiert mehr als die Uni - zumindest für Eilige. ist es an FHs durchschnittlich ein Mitarbeiter. an der TH Wil ... Mit Nutzung dieser Website stimmen Sie dem Einsatz von Cookies zu, wie in unserem, WiWi-TReFF.de - Zeitung & Forum für Wirtschaftsstudium & Karriere, Wirtschaft studieren: Das Studium Betriebswirtschaftslehre (BWL), Video-Tipp: Bohlen froh über sein "beschissenes BWL-Studium“, Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Universität, Wirtschaft studieren: Das BWL-Studium an der Fachhochschule (FH), Literatur-Tipp: Lehrbuch »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre«, Hochschulstatistik: BWL-Studenten studieren 11,3 Semester bis zum Master-Abschluss, Studienplatzvergabe in Betriebswirtschaftslehre (BWL): Bewerbung, NC und Wartezeit, Hochschulstart.de - Online bewerben für das BWL-Studium, BWL-Studium: Kostenloses Online-Training mit Übungsaufgaben und Lösungen, Die Mehrheit der Unternehmerkinder studiert BWL und VWL, Hochschulranking: CHE-Masterstudium BWL 2008, Durchbruch für Bachelorstudium bei Studienanfängern, Studierende der Betriebswirtschaftslehre am mobilsten, Hochschul-Ranking: Bachelor-Studiengänge in der BWL, Hochschulranking: 51 BWL-Fakultäten im Test, G8-Schüler auf der Suche nach dem richtigen Studiengang. Diese werden von den meisten Unis für den Master in einer gewissen Höhe verlangt. Oder wird der unterschiedliche Anspruch (sorry wenn ich jemandem auf dem Schlips trete, gebe nur das wieder was hier die allgemeine Meinung zu sein scheint) bei Bewerbungen für Praktika und später für den Berufseinstieg berücksichtigt? Nochmal deutlich sinkt das Niveau an privaten FHs sowie in dualen Studiengängen an BA und DHBW. Besonders mobil zeigten sich die Studierenden der Komme aber auch von der Uni. Die Studenten lernen verstärkt, selbstständig wissenschaftlich Gleichzeitig stehen Dir alle Türen offen - mit einem FH-Abschluss könnte das etwas eingeschränkt sein aber spielt eigentlich nur bei Karrieren im IB bzw. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben. während dem „Studium“ Geld verdienst, (statt dich evtl. In ganz wenigen Fällen macht das auch Sinn. Allerdings unterscheidet Fachhochschulen und Universitäten nicht bloß das Promotionsrecht. Bitte korrigieren Sie die folgenden Fehler: WiWi Gast schrieb am 08.08.2020: Insgesamt ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum die Abschlußbezeichnungen offensichtlich so wahllos vergeben werden können. Die Professoren sind stärker in die Lehre eingebunden und haben kaum Zeit, sich ihrer eigenen Forschung zu widmen. Unabhängig von Geschlecht, Hochschulart oder Fächergruppe - ausgenommen Rechtswissenschaften, Medizin und die Lehramtsstudiengänge - ist der Bachelor die Abschussart mit den größten Anteilen. Die FH war praxisorientiert und auf die Wirtschaft zugeschnitten, die Uni forschungsorientiert und theorielastig. Es kommt drauf an was für ein (Lern-)Typ du bist, ob für dich nun ne Uni oder ne FH besser ist. Habe auch jemanden im Bekanntenkreis der ohne Studium und Ausbildung sechsstellig verdient aber trotzdem würde ich keinem empfehlen nach der Schule direkt arbeiten zu gehen weil die Chance damit eine gute Karriere hinzulegen sehr schlecht sind. Ich habe BWL (FH) als Diplom studiert, Schwerpunkt Logistik und leite nun in einer Spedition eine Abteilung mit über 30 Leuten. Derzeit studieren rund 63.089 Studenten an Fachhochschulen in Studiengängen aus den Fächern Recht-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften. Wenn die FH keine 1er aufnimmt wäre der Schnitt nicht bei 2,5 sonder er müsste bei 3 liegen. Insgesamt waren 222.600 Studierende in BWL eingeschrieben und rund 42.400 Abschlussprüfungen wurden in 2013 erfolgreich abgelegt. Insgesamt ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum die Abschlußbezeichnungen offensichtlich so wahllos vergeben werden können. Nicht ohne Grund, denn BWL-Absolventen haben im Gesamtvergleich beste Job-Aussichten. Ja soetwas gibt es aber doch selten so oft wie die Leute es glauben, auch spie ... Hiermit möchte ich diesen Troll nachträglich für seine Bemühungen würdigen. Alles in allem gefällt es mir trotz der höheren Ansprüche die an mich gestellt werden bisher an der Uni deutlich besser als an der FH. Muss jeder schauen, was einem eher liegt. Du bekommst eine fundiertere Ausbildung, bist letztenendes breiter aufgestellt und dir stehen mehr Wege offen als mit einem Bachelor von einer FH. An der FH wirst du mehr Präsentationen halten und in kleineren Gruppen arbeiten, als an der Uni, wo du gerade in den ersten Semestern nur wenige deiner Kommilitonen kennen lernst und mehr für dich selbst lernst, wenn du nicht gerade eine Lerngruppe findest. Ein Maschinenbau-Absolvent von der FH war beispielsweise „Diplom-Ingenieur (FH)“. In Deutschland haben sich 2004/2005 rund 270 Hochschulen am »Erasmus«-Austauschprogramm beteiligt. Universitäten legen ihren Fokus generell auf Forschung und Wissenschaft. Ich bin Diplom-Finanzwirt (FH) und mein Abschluss wird mehr anerkannt als jeder Bachelor im Bereich Steuern, der an einer Universität absolviert wurde. Wahrscheinlich herrscht in Deinem... Digital studieren kannst Du hier und jetzt! Wer noch vor einige Jahren an einer Fachhochschule studierte, musste sich nach dem Studium dieses unleidige „FH“ an den Abschluss hängen lassen. Wie du schon richtig erkannt hast lernt man auf der FH praxisnäher als auf einer Uni. Willst Du Dich lieber mit Inhalten beschäftigen, Das Gefühl als Student aufgehoben zu sein, kann also zwischen Uni oder FH stark variieren. Uni-Studenten bummeln gerne, an der FH ist das Studium straffer. zu arbeiten. Zudem bist an Unis „dir selbst überlassen“, musst dich auch um Organisation etc. Ich kenne also alle Systeme aus erster Hand.<, Troll....BAs sind übrigens ausgestorben....gibt's nur noch in Sachsen. fakt ist, dass die uni theoretischer ist und daher wesentlich wissenschaftlicher orientiert ist, als die FH. Ein Bachelorabschluss von der FH ist genau das Gleiche wie ein Bachelorabschluss von der Uni. Der Weg zum Studienplatz kann daher steinig sein. Aber das ist nur, was auf dem Papier geschrieben steht. Mehr noch, FH-Absolventen können jetzt sogar Doktor Sehe ich genau so. Im BWL bereich wird nunmal überall nur mit Wasser gekocht. Der Schritt von der FH auf die Uni galt lange, und gilt teilweise noch immer, als ein schwerer. Im Forschungs-Hochschulranking des Centrums für Hochschulentwicklung (CHE) sind im Fach BWL Augsburg, Duisburg-Essen und Regensburg sowie Oestrich-Winkel und München (TU) in den Zirkel der 15 forschungsstärksten Universitäten aufgerückt. So wurde schön säuberlich hier jemand der von einer FH (BWL) an eine Uni (Wiwi) gewechselt ist. FH ist deutlich leichter als die Uni. Man merkt das einfach schon an dem Klientel. Berufsakademie ... Deine Frage ist sehr ungenau formuliert. intrinsischer/inhaltsbezogener Motivationsunterschiede zwischen FHlern und Uni-Studierenden komplett. selbst kümmern. Mehr als zwei Drittel bestanden die Bachelor-Prüfung in BWL. Nur vier von zehn Studierenden erlangen ihren Abschluss in der Regelstudienzeit. So wurde schön säuberlich getrennt, ob jemand an der Fachhochschule studiert hatte oder eben an der Universität. AW: Fachhochschule oder Uni ? Das gilt für manche Studiengänge – etwa geisteswissenschaftliche – stärker als etwa für Lehramtsstudiengänge. Im Gegenteil. Und je Mit Ausnahme Tier 1 UB & IB, stehen dir jedenfalls mit einem (sehr) guten FH Abschluss fast alle Türen offen. Seit der Bologna-Verordnung werden sowohl an Uni als auch FH Bachelor- und Masterabschlüsse vergeben. Nirgends sonst habe ich so viel Status-getriebene Universitätsstudenten, die einzig auf mutmaßlich hohe Einkommenslevel fokussiert sind, erlebt wie in diesem Forum. Aber der ganz große Unterschied: An FHs wird weniger geforscht. Klar aber das ändert nichts an der Tatsache dass die Chancen nicht gut sein. Noten, Stringenz, Praktika etc. -> Uni Diplom-Ingenieur (FH)), fällt beim FH Master ein solcher Zusatz weg. An der Uni hast du hier und da mal einen praktischen Kurs, aber an der FH ist der gesamte Studiengang praxisbezogen und es werden auch mehr Praktika gemacht. Er meinte auch, an der FH … Dafür betreuen die Dozenten an Fachhochschulen weniger Studenten. Da ich weder ins IB noch ins UB wollte, wäre der Master an der FH sicherlich leichter gewesen. ich weiß, dass es z.B. Aber an UNI's soll das Chaos ja noch schlimmer sein als an FH's. Es gibt auch FHs mit Promotionsrecht und die Kooperationen von vielen FHs/Unis bei einigen Studiengängen sind so eng, das diese Uralt-Unterscheidung nicht mehr zählt. Das Ziel Nr. Was steckt hinter dem Kampf zwischen FH und Universität? Kommt auf den jeweiligen Entscheider an. Doch langsam bröckelt dieses Bild. oder eine Berufsausbildung. Ein Freund geht jedes Semester nur zu der 1. Laut unterschiedlichen Informationsquellen liegen die durchschnittlichen Einstiegsgehälter aktuell bei etwa 36.000-40.000 € mit FH-Abschluss und bei etwa 40.000-45.000 € mit Uni-Abschluss. Aber du machst da auch nur Theorie, wobei der Stoff um einiges leichter ist als an der Uni. Ich habe schon viel passiv mitgelesen im Forum und stehe jetzt vor der Entscheidung FH vs Uni (Zum Beispiel Düsseldorf). Genau deshalb finden sich auch etliche Wiwis, die im politischen Kontext arbeiten, Winfos im NGO Bereich und Sowis, die Karriere im HRM machen. Unis sollen den wissenschaftlichen Nachwuchs für die Forschung ausbilden. Du wirst an einer Uni nicht auf ein bestimmtes Berufsziel vorbereitet, sondern darauf, dich mit aktueller Forschung und Forschungsmethoden auszukennen. Dafür ist das Studium an der FH stärker vorgegeben, die Stundenpläne sind vor dem Semester größtenteils festgelegt. werden, freilich nur in Kooperation mit einer Universität. Jahreseinkommen aktuell mit Erfolgsbeteiligung um die 100K EUR + Firmenwagen + interne Schulungen. «Das bleibt spannend, weil es da zunächst weniger Studienplätze als … Klaus Altendorfer hat ihn geschafft. Hab ebenfalls einen FH Bachelor und habe Master an zwei verschiedenen Unis gemacht. Aber allein der Herausforderung wegen, fand ich es toll mal an meine Grenzen gekommen zu sein. Realistisch ehr unterer 2er Bereich). Wie fit sind die Absolventen für den Arbeitsmarkt? Studierende der Betriebswirtschaftslehre erhalten in acht Kapitel auf 270 Seiten für 18 Euro wichtige Grundlagen der BWL präsentiert. Wir erklären die Hintergründe des Konflikts und zeigen, welche Hochschule besser zu Dir passt. Wenn du an eine gute FH gehst wirst du keine größeren Nachteile zur Uni haben. Mein Eindruck: Uni anspruchsvoller als FH, ja aber der Unterschied zwischen den einzelnen Unis ist fast genauso groß. »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Auch für den Praxisbezug der Lehrveranstaltungen geben deutlich mehr Studenten an der FH als … Von der Uni gehst du mit einem "Hmm, jetzt verstehe ich das Leben, das Universum und den ganzen Rest, habe aber keine Ahnung, was ich in meinem Beruf eigentlich machen werde". Noten dienen ja meist eher als Filter um nicht jeden überhaupt zu interviewen und dabei wird von kaum einem Personaler angezweifelt, dass die nicht ideal sind... Aber klar wenn du dich (nur was mir spontan aus personlicher Erfahrung einfällt) bei einer Big 4 bewirbst und groß tönst dass du durch deine akademischen Leistungen bereits tolles Können bewiesen hast und die Partnerin an der Uni XY war und du an der FH YX, dann kann natürlich mal ein Gedanke aufsteigen, der kommt dann vielleicht aber auch eher weniger aus der Uni / FH Diskussion als aus Selbstüberschätzung. 3 verschiedene Kurse pro Fach wählen (BWL/VWL/Wahlpflicht/Projekt). Ganz einfach: Das Studium läuft je nach Art der Hochschule unterschiedlich ab. Sind die WHU, Frankfurt School und die EBS nicht streng genommen auch Fhs? Das gilt für manche Studiengänge – etwa geisteswissenschaftliche – stärker als etwa für Lehramtsstudiengänge. Bei dieser Quote wollen in Zukunft auch die Fachhochschulen mitmischen. Denn der Doktor ist in Deutschland schon lang nicht mehr nur eine akademische Bescheinigung selbstständiger Forschungsarbeit, sondern auch ein Aushängeschild und Türöffner in der Wirtschaft. Mit einem Uni-Abschluss verbaust Du Dir auf keinen Fall irgendwas (es sei denn Du kommst wirklich nicht hinterher und hast sehr schlechte Noten). Wenn ich mal Perosnalchef sein sollte, würde ich aber nie jemanden nicht einstellen oder schelchter bezahlen für die selbe Arbeit nur weil er n FH Abschluss hat. Und mittlerweile werden Uni Absolventen auch nicht mehr so stark bevorzugt bzw. Unterschiede zwischen Uni und FH – Fazit. Sowohl der Master FH als auch der Master Uni berechtigen zur Promotion. Aber das ist alles nur halb so wild. Anschließend locken gute Gehaltsaussichten und vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. explizit einen Uni Abschluss (Strategieabteilungen, Vorstandsassistentenstellen). Zudem könnte es bei der Bewerbung zu den Masterstudiengängen mit einem FH Bachelor schwierig werden, da einer der Gründe für die guten FH Noten der nur sehr geringe Anteil an VWL und Mathe/Statistik Modulen. Wenn die Nachfrage nach dem Studiengang die Kapazitäten der Uni übertrifft (und das ist meist so), wird ein NC auf Grundlage der Bewerber und der freien Plätze berechnet. Uni-Studenten sind schlauer als die Kommilitonen von der FH. AW: Wechsel UNI --> FH Der Wechsel von Uni zu FH ist wesentlich leichter, als der umgekehrte Weg. Kommen an Unis sechs wissenschaftliche Mitarbeiter auf einen Professor, Die FH ist auf jeden Fall "leichter". Aber das betrifft < 2% der Einstiegsstellen. an Universitäten liegt die Lehrverpflichtung je nach Bundesland bei etwa 9 Stunden. Die Zulassungsbeschränkungen für FHs sind einfacher, in der Regel reicht eine Fachhochschulreife aus. Das stößt einigen Uni-Rektoren sauer auf. Studenten der Wirtschaftswissenschaften beendeten ihr Bachelor-Studium nach 7,1 Semestern. ich möchte dieses Jahr mein WiWi/BWL-Studium starten (Abi Schnitt im besten Fall 1,9. Und die FH bietet fast nur technisch orientierte Fächer an. Was Du für ein erfolgreiches BWL-Studium wissen solltest. So jedenfalls die landläufige Meinung. Das CHE-Rating bewertet die Beschäftigungsbefähigung der neuen Bachelor-Studiengänge. Demnach ein klares JAIN. Ich glaube schon, aber die sind mit meinem Beitrag natürlich nicht gemeint. Finde es immer lustig wenn Leute die nur an Uni oder nur an FH waren meinem sie könnten irgendwas vergleichen. Und die FH bietet fast nur technisch orientierte Fächer an. Zu den neun Lehrbüchern für das Grundlagenstudium BWL gibt es jeweils ein kostenloses Online-Training mit Übungsaufgaben und Lösungen zur Prüfungsvorbereitung im Wirtschaftsstudium. Es "soll" ja eher praktisch orientiert sein. Jahrhundert zurückgeht. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Der Übergang sei aber auch ein Kapazitätsproblem. Dieses Forum hier entkräftet Deine Einleitung bzgl. Deshalb bspw im Wiwo Ranking auch unter Uni und nicht unter FH geführt. Danke für die vielen Beiträge. Meiner Meinung nach bezeugt ein Uni Abschluss einfach immer eine holistischere Kompetenz, als ein FH Abschluss. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Und noch viel bedeutender als die Frage Uni A oder FH B ist der Unterschied zwischen einzelnen Fakultäten. An FHs haste weniger Stoff, der geht weniger in die Tiefe, die Prüfungen sind deutlich leichter, der mathematische Anspruch ist geringer. mehr Doktoren eine Hochschule hervorbringt, desto besser. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. Mehr Praxisbezug, weil du an Unis eben auch unglaublich viel Wissensmüll lernen und wissen musst, um bestimmte Prüfungen zu bestehen. Aber auch das ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Was allerdings unumstößlich feststeht: Ein Uni-Abschluss wird als der höhere angesehen, FH als unterlegener, besonders im … Wir zeigen Dir, wie gut das funktioniert. Das Problem ist doch, daß eine Quersumme aus Fächern an der FH, die schwerer sind als die leichten an der Uni gebildet wird. Zudem könnte es bei der Bewerbung zu den Masterstudiengängen mit einem FH Bachelor schwierig werden, da einer der Gründe für die guten FH Noten der nur sehr geringe Anteil an VWL und Mathe/Statistik Modulen. Bundesländer planen nun, den Fachhochschulen das Promotionsrecht zu verleihen und sie damit den Universitäten quasi gleichzustellen. Der anhaltende Aufwärtstrend an einer Fachhochschule (FH) ein Studium aufzunehmen, hat vor allem einen Grund: der anwendungsbezogene Lehrunterricht. Ich tendierte momentan ehr zu Uni da mir das Konzept besser gefällt. Dennoch gelten deutsche Universitäten in den Ingenieurswissenschaften auch international immer noch als das Maß der Dinge. Wichtig ist eben egal welchem Umfeld gute Leistung zu leisten und ja manche machen es sich eben leichter... Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Ansonsten muss an der Uni viel mehr hergeleitet werden, bsplw. Zwölf Hochschulen erreichen die Spitzennote »3 Sterne«. An der Uni dagegen hast du weniger Vorlesungen und dort interessiert es keinen, ob du kommst oder nicht. Überdurchschnittlich viele Unternehmerkinder machen das Abitur und lernen an privaten Schulen und Hochschulen - viele von ihnen im Ausland. Guten Abend, Gibt es Leute die damit Erfolg hatten weil sie zur richtig zeit am richtigen Ort waren? Ich würde auf jeden Fall behaupten, dass der mathematische Anspruch etwas niedriger ist und der Großteil des Stoffs etwas oberflächlicher beleuchtet wird. Deine persönlichen Erfahrungen haben doch null Aussagekraft für die Situation allgemein. Außerdem erreichen FH-Absolventen ihren Abschluss im Schnitt nach einer kürzeren Studiendauer als ihre Kommilitonen an der Uni. Mein Kumpel ist auch von der Uni zur Fachhochschule gewechselt und die Jahre gutschreiben lassen. Die Durchlässigkeit zwischen FH und Uni sei zwar noch nicht erforscht. Und da gibt es auch keinen Interpretationsspielraum. Das heißt man muss Aufgaben lösen die nah an der Praxis sind und je nach Studiengang viele Praktika absolvieren. Viel Erfolg. Man kann sich mit Mathe, Statistik, Makro o.ä. in UB eine Rolle. kann das anders aussehen, im BWL Bereich meiner Erfahrung nach überhaupt nicht. Es gibt Entscheider mit FH-Hintergrund, da mag das anders sein. Was allerdings unumstößlich feststeht: Ein Uni-Abschluss wird als der höhere angesehen, FH als … Dennoch sollte man das FH-Studium nicht komplett auf die leichte Schulter nehmen. Diese sind nur Mittel zum Zweck (Geld, Ansehen, Prestige). Der Anteil der Masterabsolventen lag in BWL bei 21 Prozent. Dabei werden häufige Fragen zu Numerus Clausus, Wartezeit und Auswahlverfahren speziell am Beispiel der Betriebswirtschaftslehre beantwortet. Mein Eindruck: Uni anspruchsvoller als FH, ja aber der Unterschied zwischen den einzelnen Unis ist fast genauso groß. Als alle Studierenden noch die alten Abschlüsse Magister und Diplom bekamen, waren die Vorurteile klar: An der FH ist das Studium viel verschulter - und deshalb einfacher, so ein gängiges Vorurteil von Uni-Absolventinnen und … Mit 1,4 FH gehörst du dort zu den be ... WiWi Gast schrieb am 03.09.2018: D ie Abschluss-Noten an Fachhochschulen fallen im Schnitt deutlich schlechter aus als an den Universitäten. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. Willst Du später einen Doktor machen und strebst Du eine wissenschaftliche Karriere an, dann hast Du es mit einem Studium an der Universität leichter. organisieren, beschäftigen sich mehr mit Theorien und haben einen leichteren Zugang in die Forschung. auch schon mal verschätzen und volle Rakete durchrasseln. Es macht mit den wichtigsten Problemstellungen und Werkzeugen der Betriebswirtschaft vertraut. Die Unternehmen bzw. Die FH war praxisorientiert und auf die Wirtschaft zugeschnitten, die Uni forschungsorientiert und theorielastig. Mir persönlich hat das etwas Praktischere an der FH durchaus gefallen, bin aber wegen der tieferen Beleuchtung der Thematik an die Uni gewechselt. Studiengangsbeauftrageten/in anrufen und erfragen, welches Dokument du benötigst, um die bereits bestandene Module anrechnen zu lassen. Ich würde klar zur Uni raten. Das Problem ist doch, daß eine Quersumme aus Fächern an der FH, die schwerer sind als die leichten an der Uni gebildet wird. Deutschlands nächste Unternehmergeneration ist so umfassend ausgebildet wie keine Generation zuvor. – die Hochschule für angewandte Wissenschaften die bessere Wahl. Durch die Umstellung auf das Bachelor-Master-System sind die Abschlüsse beider Hochschulen jedoch gleichgestellt. Die Uni an sich ist mindestens 17% schwerer als die FH. Uni oder FH: Der wichtigste Unterschied. Mit Inhalten, zu denen man auf einer Universität Zugang erhält, hat das nichts zu tun. Es gibt aber in der Realität keine Hinweise darauf, dass Uni-Studenten durchschnittlich bessere Abschlussnoten haben oder im Beruf anerkannter sind. Digital studieren? D ie Abschluss-Noten an Fachhochschulen fallen im Schnitt deutlich schlechter aus als an den Universitäten. Allerdings sind dort die Leute auch 21% schlauer, d.h. Uni ist effektiv um 4% leichter. Veranstaltung und dann zur Klausur, aber hat die Fähigkeit und den Einsatz sich selbstständig alles beizubringen. Ein Studium der Wirtschaftswissenschaften an einer Fachhochschule ist in Deutschland sehr gefragt. Das hauptsächliche Ziel ist eine akademisch geprägte Berufsausbildung um gewisse Jobs auszuüben. Seither hat sich das Spektrum an Studiengängen in den Wirtschaftswissenschaften an Universitäten vervielfacht. -> FH (Uni geht natürlich auch, aber mit einem FH Abschluss kommt ihr da genauso gut rein, habt aber ein weniger stressiges Studium). Wenn Du an die Uni willst, brauchst Du auch heute noch das Abitur, an der Fachhochschule reicht „nur“ die Fachhochschulreife oder eine Berufsausbildung. Bachelor FH war alles "vorgeschrieben". Seit Mai 2010 hat die Stiftung für Hochschulzulassung die Vergabe von Studienplätze übernommen. Während man nach einem erfolgreich abgeschlossenen Diplom an einer Fachhochschule immer den Zusatz (FH) nach dem Titel tragen musste (z.B. Der wesentliche Unterschied zwischen Uni und FH betrifft in meinen Augen eher die Forschung. Habe meinen Bachelor selbst an einer FH und meinem Master an einer Uni (die hier als Top Target angesehen wird) beide unter den 10% der besten absolventen abgeschlossen.

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