uni schwerer als fh

Kann auch nur Bachelor FH und Master Uni beurteilen: Master Uni hatte ich gefühlt freie Auswahl der Kurse und neben dem Masterprofil konnte ich wirklich mind. «Das bleibt spannend, weil es da zunächst weniger Studienplätze als … Mit 1,4 FH gehörst du dort zu den be ... WiWi Gast schrieb am 03.09.2018: Besonders mobil zeigten sich die Studierenden der Die Chancen auf einen Studienplatz in BWL sind an Hochschulen sehr unterschiedlich und hängen von Abiturnote und Qualifikation ab. Aber das betrifft < 2% der Einstiegsstellen. getrennt, ob jemand an der Fachhochschule studiert hatte oder eben an der Universität. Mein Eindruck: Uni anspruchsvoller als FH, ja aber der Unterschied zwischen den einzelnen Unis ist fast genauso groß. War sozusagen geleitet. Studiengangsbeauftrageten/in anrufen und erfragen, welches Dokument du benötigst, um die bereits bestandene Module anrechnen zu lassen. An der FH ist es tatsächlich so, dass gute bis sehr gute Noten um einiges leichter zu erreichen sind als an der Uni und das wissen auch die Personaler. Es gibt Entscheider mit FH-Hintergrund, da mag das anders sein. Wir haben noch sowas wie nen Klassenverband; 3 Pflichtfächer die jeder belegen muss, den Rest kann man in Grenzen selber zusammenstellen, man muss halt aus 2 Bereichen was nehmen und nen Seminar belegen. Ganz einfach: Das Studium läuft je nach Art der Hochschule unterschiedlich ab. Diese werden von den meisten Unis für den Master in einer gewissen Höhe vorausgesetzt. Was allerdings unumstößlich feststeht: Ein Uni-Abschluss wird als der höhere angesehen, FH als … gerne „University of Applied Science“ oder Hochschule für angewandte Wissenschaften nennen. TU > Uni >> FH >> BA / DHBW > Private Hochschulen, Der Unterschied im Anspruch zwischen Uni und FH ist schon enorm, was Quantität und Qualität angeht. Master in BWL UNI oder Wirtschaftsinformatik FH? in Fächern wie VWL oder Statistik. Diese werden von den meisten Unis für den Master in einer gewissen Höhe verlangt. – die Hochschule für angewandte Wissenschaften die bessere Wahl. Er meinte auch, an der FH … selbst kümmern. Das soll sich nach den Plänen einiger Bundesländer aber ändern. "Wird das vom Unternehmen berücksichtigt?". Das Ziel Nr. Unis sollen den wissenschaftlichen Nachwuchs für die Forschung ausbilden. Bisher haben nämlich ausschließlich die Universitäten das Promotionsrecht. An der Uni hast du hier und da mal einen praktischen Kurs, aber an der FH ist der gesamte Studiengang praxisbezogen und es werden auch mehr Praktika gemacht. Spezialisierungen in Informatik, Medien, Recht oder Ingenieurswesen gehören längst zum universitären Bild in den Wirtschaftswissenschaften. D ie Abschluss-Noten an Fachhochschulen fallen im Schnitt deutlich schlechter aus als an den Universitäten. Nur vier von zehn Studierenden erlangen ihren Abschluss in der Regelstudienzeit. Als alle Studierenden noch die alten Abschlüsse Magister und Diplom bekamen, waren die Vorurteile klar: An der FH ist das Studium viel verschulter - und deshalb einfacher, so ein gängiges Vorurteil von Uni-Absolventinnen und … Jede Hochschulform hat ihre eigenen Vorteile und es Jahrhundert zurückgeht. Von der Uni gehst du mit einem "Hmm, jetzt verstehe ich das Leben, das Universum und den ganzen Rest, habe aber keine Ahnung, was ich in meinem Beruf eigentlich machen werde". Habe auch jemanden im Bekanntenkreis der ohne Studium und Ausbildung sechsstellig verdient aber trotzdem würde ich keinem empfehlen nach der Schule direkt arbeiten zu gehen weil die Chance damit eine gute Karriere hinzulegen sehr schlecht sind. So jedenfalls die landläufige Meinung. Ich würde auf jeden Fall behaupten, dass der mathematische Anspruch etwas niedriger ist und der Großteil des Stoffs etwas oberflächlicher beleuchtet wird. Und je Digital studieren? Das hauptsächliche Ziel ist eine akademisch geprägte Berufsausbildung um gewisse Jobs auszuüben. Laut unterschiedlichen Informationsquellen liegen die durchschnittlichen Einstiegsgehälter aktuell bei etwa 36.000-40.000 € mit FH-Abschluss und bei etwa 40.000-45.000 € mit Uni-Abschluss. Im Jahr 2013 haben 72.700 Studienanfänger und damit sechs Prozent mehr ein BWL-Studium begonnen. Eines der Gerüchte, die aus der Zeit stammen, als die Wahl zwischen Uni oder FH noch vermeintlich bedeutete, sich für oder gegen ein "richtiges" Studium zu entscheiden. Allerdings sind dort die Leute auch 21% schlauer, d.h. Uni ist effektiv um 4% leichter. Uni-Studenten sind schlauer als die Kommilitonen von der FH. Somit kann es sein, dass das System an der Uni viel eher für dich geeignet ist oder du dich stattdessen in einer FH deutlich leichter tust und dementsprechend auch bessere Noten schreibst. explizit einen Uni Abschluss (Strategieabteilungen, Vorstandsassistentenstellen). Während man nach einem erfolgreich abgeschlossenen Diplom an einer Fachhochschule immer den Zusatz (FH) nach dem Titel tragen musste (z.B. Die Uni ist evtl. Das ist natürlich Quatsch. Wer noch vor einige Jahren an einer Fachhochschule studierte, musste sich nach dem Studium dieses unleidige „FH“ an den Abschluss hängen lassen. Interessiert keinen, solange die Schwerpunkte passen und die Note nicht unterirdisch (= schlechter als 2,5) ist. Big Four, IT Dienstleister wie Accenture oder Dax 30? Bloß nicht Bayreuth. An Fachhochschulen sind es 398.152 Studenten. Das stößt einigen Uni-Rektoren sauer auf. Es wird - wenn gute Auswahlentscheidungen getroffen werden - individuell auf Gesamtpakete geachtet. Dafür ist das Studium an der FH stärker vorgegeben, die Stundenpläne sind vor dem Semester größtenteils festgelegt. Wir zeigen Dir, wie gut das funktioniert. Insgesamt ist es für mich nicht nachvollziehbar, warum die Abschlußbezeichnungen offensichtlich so wahllos vergeben werden können. Und noch viel bedeutender als die Frage Uni A oder FH B ist der Unterschied zwischen einzelnen Fakultäten. Diese Hochschulen sind bereit! Berufsakademie ... Deine Frage ist sehr ungenau formuliert. Es macht mit den wichtigsten Problemstellungen und Werkzeugen der Betriebswirtschaft vertraut. Sein Notendurchschnitt im Doktor: 1,0. Was Du für ein erfolgreiches BWL-Studium wissen solltest. Im RTL-Interview gibt der stolze Vater von 6 Kindern überraschende Einblicke zu Kindern, Künstlern, Kaufmann und Karriere. Ich glaube schon, aber die sind mit meinem Beitrag natürlich nicht gemeint. kann das anders aussehen, im BWL Bereich meiner Erfahrung nach überhaupt nicht. Sowohl der Master FH als auch der Master Uni berechtigen zur Promotion. Guten Abend, ansonsten ruhig mal in Berlin und Brandenburg schauen, da es hier keine Studiengebühren gibt. Da ist die 1,5 von der FH keinesfalls "mehr wert" als die 2,0 von der Uni. Gibt es Leute die damit Erfolg hatten weil sie zur richtig zeit am richtigen Ort waren? ist dabei ein weiterer Schritt zu mehr Prestige. FH ist deutlich leichter als die Uni. Jetzt kommt es nur noch darauf an, wie du das definierst. Mit Ausnahme Tier 1 UB & IB, stehen dir jedenfalls mit einem (sehr) guten FH Abschluss fast alle Türen offen. Eine hochwertigere Ausbildung ist das Studium an der Universität damit aber noch lange nicht. Das sei ein Vorteil für Studenten. Wer noch vor einige Jahren an einer Fachhochschule studierte, musste sich nach dem Studium dieses unleidige „FH“ an den Abschluss hängen lassen. In 90% der deutschen Wirtschaft spielt es heute keine Rolle mehr, ob Abschluss von Uni oder FH. Mein Kumpel ist auch von der Uni zur Fachhochschule gewechselt und die Jahre gutschreiben lassen. Realistisch ehr unterer 2er Bereich). Statistik zeigt: In Wirtschaftswissenschaften ist die Anzahl an Absolventen an der Uni KAUM gestiegen, nur an den Fachhochschulen extremer Anstieg. kommt ganz darauf an, was besser zu Dir passt. »Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre« ist ein kompaktes, praxisbezogenes Lehrbuch für das Bachelor-Studium in BWL. Die Durchlässigkeit zwischen FH und Uni sei zwar noch nicht erforscht. Natürlich gibt es an einer FH weniger Stellen als an einer UNI aber der NC sagt ja aus wie ca. Früher wurden BWL-Studienplätze und andere über die ZVS vergeben. Da ich weder ins IB noch ins UB wollte, wäre der Master an der FH sicherlich leichter gewesen. Doch warum eigentlich? Uni-Studenten bummeln gerne, an der FH ist das Studium straffer. Wichtig ist eben egal welchem Umfeld gute Leistung zu leisten und ja manche machen es sich eben leichter... Das Studium der Betriebswirtschaftslehre ist mit Abstand am beliebtesten in Deutschland. Über die Online-Plattform Hochschulstart.de können sich Studentinnen und Studenten für zulassungsbeschränkte Studiengänge in den Wirtschaftswissenschaften bewerben. an Universitäten liegt die Lehrverpflichtung je nach Bundesland bei etwa 9 Stunden. Man merkt das einfach schon an dem Klientel. Aber an UNI's soll das Chaos ja noch schlimmer sein als an FH's. Anschließend locken gute Gehaltsaussichten und vielfältige Einstiegsmöglichkeiten. Studenten der Wirtschaftswissenschaften beendeten ihr Bachelor-Studium nach 7,1 Semestern. Du schreibst du hast zwei Master aber wo hast du dein Bachelor gemacht? Das Gefühl als Student aufgehoben zu sein, kann also zwischen Uni oder FH stark variieren. In ganz wenigen Fällen macht das auch Sinn. Ein Maschinenbau-Absolvent von der FH war beispielsweise „Diplom-Ingenieur (FH)“. Es kommt drauf an welche FH du mit welcher Uni vergleichst. fakt ist, dass die uni theoretischer ist und daher wesentlich wissenschaftlicher orientiert ist, als die FH. Uni oder FH – beide Hochschulformen bieten sowohl Vor- als auch Nachteile. Bei 99% ist es egal, wo du studiert hast, solange du das Richtige mit guten Noten hast. Warum wird der FH Abschluss so schlecht angesehen? Universitäten und Fachhochschulen haben einen anderen Bildungsauftrag. Wie sollen die Unternehmen das berücksichtigen? Das Problem ist doch, daß eine Quersumme aus Fächern an der FH, die schwerer sind als die leichten an der Uni gebildet wird. Und eine 1,5 FH ist sicher nicht mit einer 2,0 von der Uni gleichzusetzen, auch wenn es die ganzen Uni Studenten gerne so hätten. Zwölf Hochschulen erreichen die Spitzennote »3 Sterne«. FH ist im Gegensatz zur Uni mitsicherheit deutlich einfacher einzuschätzen, insbesondere was das Erlangen von Noten betrifft. Wahrscheinlich herrscht in Deinem... Digital studieren kannst Du hier und jetzt! Ich habe an beiden Hochschulformen studiert. Insbesondere das universitäre Studium an einer ökonomischen Fakultät beruht auf einer traditionsreichen Geschichte, die bis ins 18. Die wollen doch nicht deine Theorie aus der Uni/FH sondern deine Arbeitskraft. Dabei ist Betriebswirtschaftslehre bei Frauen und Männern gleichermaßen beliebt: Beinahe die Hälfte der Studienanfänger war weiblich. In diesem Fall FH, da das Gap einfach zu groß ist. AW: Wechsel UNI --> FH Der Wechsel von Uni zu FH ist wesentlich leichter, als der umgekehrte Weg. An der FH wirst du mehr Präsentationen halten und in kleineren Gruppen arbeiten, als an der Uni, wo du gerade in den ersten Semestern nur wenige deiner Kommilitonen kennen lernst und mehr für dich selbst lernst, wenn du nicht gerade eine Lerngruppe findest. auch schon mal verschätzen und volle Rakete durchrasseln. Der Abschluss ist nur deine Eintrittskarte, im Beruf zählt dann deine Leistung (und dein netzwerken). An der Uni sagt das nur knapp jeder Dritte (31 Prozent). Muss jeder schauen, was einem eher liegt. Es gibt auch FHs mit Promotionsrecht und die Kooperationen von vielen FHs/Unis bei einigen Studiengängen sind so eng, das diese Uralt-Unterscheidung nicht mehr zählt. Bitte korrigieren Sie die folgenden Fehler: WiWi Gast schrieb am 08.08.2020: Aber auch das ist von Hochschule zu Hochschule unterschiedlich. Gleichzeitig stehen Dir alle Türen offen - mit einem FH-Abschluss könnte das etwas eingeschränkt sein aber spielt eigentlich nur bei Karrieren im IB bzw. Die Unternehmen bzw. Hab ebenfalls einen FH Bachelor und habe Master an zwei verschiedenen Unis gemacht. So schneidet die FH in dem Punkt etwas besser ab als die Uni (69 zu 64 Prozent). (Studieren ist sowas wie ein kleines Hobby). Hatte übrigens an der FH die schlechtesten Noten, zum einen natürlich weil man Bachelor und Master nicht miteinander vergleichen kann, zum anderen weil ich aber mit dem FH-Leben mit viel Pflichtanwesenheit, kleinen Gruppen (teilweise wenig Möglichkeiten Lerngruppen zu bilden) und häufig schlechter Orga auch einfach viel schlechter zurechtgekommen bin als mit den Freiheiten, die man an der Uni hat. Bei dieser Quote wollen in Zukunft auch die Fachhochschulen mitmischen. Deine persönlichen Erfahrungen haben doch null Aussagekraft für die Situation allgemein. Ich bin seinerzeit auch sowohl bei LA als auch bei Analysis beim ersten Versucht durchgefallen (hatte Informatik an der Uni KA studiert, hatte … Mein Eindruck: Uni anspruchsvoller als FH, ja aber der Unterschied zwischen den einzelnen Unis ist fast genauso groß. Finde es immer lustig wenn Leute die nur an Uni oder nur an FH waren meinem sie könnten irgendwas vergleichen. Das heißt man muss Aufgaben lösen die nah an der Praxis sind und je nach Studiengang viele Praktika absolvieren. Wenn die FH keine 1er aufnimmt wäre der Schnitt nicht bei 2,5 sonder er müsste bei 3 liegen. Betreuung: An der FH sei die Betreuung häufig intensiver, und die Gruppen seien kleiner, sagt Schipper. Ich habe diese sinnlose Debatte noch nie verstanden. Dennoch sollte man das FH-Studium nicht komplett auf die leichte Schulter nehmen. Ein Freund geht jedes Semester nur zu der 1. Uni oder FH: Der wichtigste Unterschied. Demnach ein klares JAIN. Betriebswirtschaftslehre, die fast ein Viertel der Austauschstudierenden ausmachen. vergeben und üblicherweise ein BWL-Studium an der Uni deutlich mathelastiger/formaler als an einer FH ist. Und die FH bietet fast nur technisch orientierte Fächer an. Viel Erfolg. WiWi Gast schrieb am 06.06.2019: An Fachhochschulen hingegen ist das Studium oft anwendungsorientierter und verschulter. 1 ist, wissenschaftlicher Experte zu werden und in der Arbeitswelt etwas zu bewirken und aufzusteigen. Überfüllte Hörsäle sind dabei an Unis ein größeres Problem als an der FH. Hier stellen wir dir fünf wesentliche Unterschiede vor, damit du eine Entscheidung treffen kannst, die auch Hand und Fuß hat. Uni ist definitive schwerer, allerdings ist die Frage, ob schwerer auch gleichzeitig unbedingt besser ist. Alles in allem gefällt es mir trotz der höheren Ansprüche die an mich gestellt werden bisher an der Uni deutlich besser als an der FH. Die FH ist auf jeden Fall "leichter". die Du nach dem Studium im Job anwenden kannst, ist die Fachhochschule – Verzeihung! hier jemand der von einer FH (BWL) an eine Uni (Wiwi) gewechselt ist. Die Durchlässigkeit zwischen FH und Uni sei zwar noch nicht erforscht. Außerdem erreichen FH-Absolventen ihren Abschluss im Schnitt nach einer kürzeren Studiendauer als ihre Kommilitonen an der Uni. Nirgends sonst habe ich so viel Status-getriebene Universitätsstudenten, die einzig auf mutmaßlich hohe Einkommenslevel fokussiert sind, erlebt wie in diesem Forum. Noten, Stringenz, Praktika etc. Genau deshalb finden sich auch etliche Wiwis, die im politischen Kontext arbeiten, Winfos im NGO Bereich und Sowis, die Karriere im HRM machen. Und da gibt es auch keinen Interpretationsspielraum. An FHs haben die Professoren auch nicht so viele wissenschaftliche Mitarbeiter wie die an den Unis. Mehr noch, FH-Absolventen können jetzt sogar Doktor D ie Abschluss-Noten an Fachhochschulen fallen im Schnitt deutlich schlechter aus als an den Universitäten. FH vs. Uni – Unterschied 3: Berufsorientierung. Fachhochschulen möchten anscheinend ihr Image abschütteln und zu den Universitäten aufschließen, denn diese haben in Deutschland mehr Renommee. Jahreseinkommen aktuell mit Erfolgsbeteiligung um die 100K EUR + Firmenwagen + interne Schulungen. Zudem könnte es bei der Bewerbung zu den Masterstudiengängen mit einem FH Bachelor schwierig werden, da einer der Gründe für die guten FH Noten der nur sehr geringe Anteil an VWL und Mathe/Statistik Modulen. An der Uni bekommt man keine Berufsausbildung sondern eine Vorbildung für einen breiten Arbeitsmarkt. Aber du machst da auch nur Theorie, wobei der Stoff um einiges leichter ist als an der Uni. Komme aber auch von der Uni. Dieses Forum hier entkräftet Deine Einleitung bzgl. Es gibt aber in der Realität keine Hinweise darauf, dass Uni-Studenten durchschnittlich bessere Abschlussnoten haben oder im Beruf anerkannter sind. Diese sind nur Mittel zum Zweck (Geld, Ansehen, Prestige). Ein Maschinenbau-Absolvent von der FH war beispielsweise „Diplom-Ingenieur (FH)“. Sind FHs wirklich leichter und wird das von Unternehmen berücksichtig? An der FH hast du deutlich mehr Vorlesungen und wenn du das Skript auswendig kannst wirst du ganz sicher 99% der Klausuren bestehen. Auch für den Praxisbezug der Lehrveranstaltungen geben deutlich mehr Studenten an der FH als … ich möchte dieses Jahr mein WiWi/BWL-Studium starten (Abi Schnitt im besten Fall 1,9. während dem „Studium“ Geld verdienst, (statt dich evtl. Es kommt letztlich darauf an, in welchen Bereich du willst, spri ... WiWi Gast schrieb am 04.08.2020: und eben früh im Konzern netzwerken kannst. Für den Einstieg ist es mMn aber besser einen sehr gut FH Abschluss zu haben als einen mittelmäßigen Uni Abschluss. Sie sind formal gleichwertig. Der Nachteil von FH-Absolventen ist dafür, dass sie sich an der Uni wie Erstsemestrige fühlen, was das wissenschaftliche Arbeiten angeht. Uni oder FH: Der wichtigste Unterschied. Schwerer ist schlecht zu beurteilen je nach FH, Uni. An der Uni dagegen hast du weniger Vorlesungen und dort interessiert es keinen, ob du kommst oder nicht. Doch langsam bröckelt dieses Bild. Insofern würde ich zwar eher zu einer Uni gehen aber andere Faktoren, die wichtig für deine Studienentscheidung sind, deutlich höher gewichten. Zudem bist an Unis „dir selbst überlassen“, musst dich auch um Organisation etc. Es kommt drauf an was für ein (Lern-)Typ du bist, ob für dich nun ne Uni oder ne FH besser ist. (Studieren ist sowas wie ein kleines Hobby). AW: Fachhochschule oder Uni ? Bachelor FH war alles "vorgeschrieben". -> Uni Danke für die vielen Beiträge. Ein Online-Training zu den BWL-Fächern im Bachelorstudium mit Übungsaufgaben und Lösungen ist Teil der neue Lehrbuch-Reihe Kiehl Wirtschaftsstudium. Im Gegenteil. Ist es machbar nach der FH an der Uni? Aber an UNI's soll das Chaos ja noch schlimmer sein als an FH's. Im Gegenteil, ich möchte ja gerade keinen Hochschultyp besser sehen als den anderen. Noten dienen ja meist eher als Filter um nicht jeden überhaupt zu interviewen und dabei wird von kaum einem Personaler angezweifelt, dass die nicht ideal sind... Aber klar wenn du dich (nur was mir spontan aus personlicher Erfahrung einfällt) bei einer Big 4 bewirbst und groß tönst dass du durch deine akademischen Leistungen bereits tolles Können bewiesen hast und die Partnerin an der Uni XY war und du an der FH YX, dann kann natürlich mal ein Gedanke aufsteigen, der kommt dann vielleicht aber auch eher weniger aus der Uni / FH Diskussion als aus Selbstüberschätzung. Die Unis sind entsetzt und fürchten, dass die Grenzen zwischen den beiden Hochschulformen immer mehr verschwinden. Diese Gehaltsangabe sollte man, wie gesagt, nicht als absoluten Maßstab nehmen, sondern sie ist eher als grobe Orientierungsgröße gedacht. -> FH (Uni geht natürlich auch, aber mit einem FH Abschluss kommt ihr da genauso gut rein, habt aber ein weniger stressiges Studium). Willst Du später einen Doktor machen und strebst Du eine wissenschaftliche Karriere an, dann hast Du es mit einem Studium an der Universität leichter. Kommt auf den jeweiligen Entscheider an. Als alle Studierenden noch die alten Abschlüsse Magister und Diplom bekamen, waren die Vorurteile klar: An der FH ist das Studium viel verschulter - und deshalb einfacher, so ein gängiges Vorurteil von Uni-Absolventinnen und … Nochmal deutlich sinkt das Niveau an privaten FHs sowie in dualen Studiengängen an BA und DHBW. 7/10. Die Betriebswirtschaftslehre, kurz BWL, ist das beliebteste Studienfach in Deutschland. Studierende der Betriebswirtschaftslehre erhalten in acht Kapitel auf 270 Seiten für 18 Euro wichtige Grundlagen der BWL präsentiert. Denn der Doktor ist in Deutschland schon lang nicht mehr nur eine akademische Bescheinigung selbstständiger Forschungsarbeit, sondern auch ein Aushängeschild und Türöffner in der Wirtschaft. Ökonomen haben ausgerechnet, wie gut sich eine Ausbildung im späteren Berufsleben auszahlt. Dafür bleibt an Fachhochschulen weniger Zeit und Geld für die Forschung. Somit kann es sein, dass das System an der Uni viel eher für dich geeignet ist oder du dich stattdessen in einer FH deutlich leichter tust und dementsprechend auch bessere Noten schreibst. Wir erklären die Hintergründe des Konflikts und zeigen, welche Hochschule besser zu Dir passt. Früher war es klar getrennt. Sehe ich genau so. Überraschend: Ein Fachhochschul-Abschluss rentiert mehr als die Uni - zumindest für Eilige. Willst Du Dich lieber mit Inhalten beschäftigen, FH Studium oder nächstes Jahr Uni Studium? ich vermute du meinst die Einstellungsprozesse dahinter, in denen ist FH oder Uni üblicherweise auch völlig egal. Und mittlerweile werden Uni Absolventen auch nicht mehr so stark bevorzugt bzw. Mit Inhalten, zu denen man auf einer Universität Zugang erhält, hat das nichts zu tun. Der wesentliche Unterschied zwischen Uni und FH betrifft in meinen Augen eher die Forschung. Ich habe BWL (FH) als Diplom studiert, Schwerpunkt Logistik und leite nun in einer Spedition eine Abteilung mit über 30 Leuten. Den FHs haftete lange Zeit das Vorurteil einer Bildungseinrichtung zweiter Klasse an. Ein zielstrebiges FH-Studium Bauingenieurwesen (mit Praktika bei regionalen Arbeitgebern) kann im Vergleich zu einem langwierigen und hochgradig theoretischen Uni-Studium im späteren Berufsleben ein absoluter Vorteil sein. Schwerer ist schlecht zu beurteilen je nach FH, Uni. Quelle: Ich selbst bin M.Eng (FH), M.Sc (Uni), L.LM (private FH) und Dozent an einer BA. 555.985 Studenten studierten im Wintersemester 2015/16 in einem Fach der Rechts-, Sozial- und Wirtschaftswissenschaften an einer deutschen Universität. Auch an FHs gibt es inzwischen wissenschaftliche Studiengänge und Unis bieten mehr Praxis. Überdurchschnittlich viele Unternehmerkinder machen das Abitur und lernen an privaten Schulen und Hochschulen - viele von ihnen im Ausland. Nein, die haben Universitätsrang und sowohl Promotions- als auch Habilitationsrecht. Meiner Meinung nach bezeugt ein Uni Abschluss einfach immer eine holistischere Kompetenz, als ein FH Abschluss. Aber der ganz große Unterschied: An FHs wird weniger geforscht.

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